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Der Freitag brachte Heimsiege und damit viele glückliche Gesichter bei den Fans


Union Goldwörth ging als Tabellenführer ins Heimspiel gegen DSG St. Josef/Oed FC. Union Heiligenberg hatte Spiel #2, dies wieder vor eigenen Publikum und nach dem Auftakterfolg lag die Messlatte natürlich sehr hoch gegen schlecht in die Saison gestartete Truppe von DSG UKJ Froschberg. Union Eschenau zeigte nach der Auftaktniederlage einen Kraftakt in Geboltskirchen nach Pausenrückstand und darf nun erstmals vor eigener Kulisse ran.

Nach jeweils 45 gespielten Minuten sah man auf allen Plätzen lange Gesichter, den in Goldwörth und Heiligenberg führte der Gegner und in Eschenau ging es mit 2:2 in die Pause. Doch in allen Spielen war nach Seitenwechsel der Wille der Heimischen ausschlaggebend für die erwünschten Ergebnisse der meisten Anwesenden auf den Sportplätzen.

Bei der Begegnung zwischen dem Tabellenführer und dem vermeintlichen Favoriten aus Linz startete der Gast nicht nach Plan. Nach einem Gestochere im Strafraum nutzten die Heimischen die Verwirrung zum frühen Führungstreffer. Im Verlauf der ersten Hälfte konnte St. Josef das Handeln in die eigene Hand nehmen und belohnte sich mit einem Doppelschlag auch, um mit der Führung die Seiten zu wechseln. Nach diesem Wechsel startete der Hausherr wieder wie aus der Pistole geschossen und stellte auf 2:2. In der Folge gab es bis zur Schlussphase keine weiteren Gründe für Jubel, erst in den letzten 10 Minuten wurde das Match entschieden. Union Goldwörth gelang hier nicht nur der Führungstreffer, nein auch konnte das 4:2 kurz vor dem Ende erzielt werden, die Schlussoffensive von St.Josef/Oed blieb ohne weiteren Torerfolg.

Beim Punktspiel in Heiligenberg waren die Fronten klar abgesteckt im Vorfeld. Die Hausherren gewannen den Auftakt mit 9:0, die Gäste standen mit 0 Punkten nach zwei angesetzten Spielen am Ende der Tabelle. Erste Überraschung für die Anwesenden Fans war der Führungstreffer für DSG UKJ Froschberg, die nächste war das es die Ihrigen bis zum Pausenpfiff nicht ändern konnten. Nach dem Seitenwechsel war dann aber alles anders. In der Endabrechnung konnten die Linzer noch zwei weitere Treffer bejubeln, allerdings konnte der Druck der Heiligenberger nicht über 90 Minuten verteidigt werden. Mit dem 5:3 Endstand war dann doch wieder vieles wie erwartet im Hausruckviertel.

Eschenauer Jubel, wie hier im Relegationsspiel im Juni, gab es auch im ersten Heimspiel der Saison 2023/24. Die Führung gelang den Gast aus Traun nach etwa 15 Minuten, die Partie bis zu diesem Zeitpunkt sehr ausgeglichen ohne das ein Team wirklich gefährlich werden konnte. Der Ausgleich der Hausherren gelang aus einem Elfmeter, nach einem Handspiel im Strafraum wurde völlig zurecht darauf entschieden. Die erneute Führung der Gäste resultierte ebenfalls aus einem Strafstoß, nach einer Schere von hinten blieb dem Unparteiischen erneut nur der Pfiff übrig. Doch die Hausherren hatten erneut eine Antwort vor dem Seitenwechsel, ein Freistoß sorgte rund um die 40igste Minute für das 2:2. Nach Seitenwechsel gab der Hausherr dann ordentlich Gas, die Trauner konnten die Bälle zumeist klären, doch der Ball war zumeist in der Ihrer Hälfte. Dennoch hatte die größte Gelegenheit der Gast, als eine Ecke beinahe ins eigene Tor gelenkt wurde per Kopf und am zweiten Pfosten der Trauner Angreifer ein Luftloch schlug anstelle den Ball ins leer Tor zu schieben. Union Eschenau´s Mannen blieben aber konsequent am Gaspedal und wurden schließlich auch noch belohnt rund um die Stundenmarke, abermals war es die Folge eines Standards. Die Hausherren konzentrierten sich danach auf das Verwalten der Führung, der Drang nach vorne war fast gänzlich abgestellt, doch der Gast konnte mit dem Ball keine Lösungen erspielen, weshalb Chancen Mangelware waren. 10 Minuten vor dem Ende setzte dann ein Fehlpass in der Trauner Hintermannschaft den Schlußpunkt, Eschenau´s Angreifer ließ sich diese Gelegenheit zur Entscheidung nicht mehr nehmen.


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